Hochwertige Wohnanlage, Aschheim

Als Gabriele Josiger und Josef Klopf beschlossen, auf ihrem Grundstück in Aschheim eine Wohnanlage zu errichten, war eins…

Als Gabriele Josiger und Josef Klopf beschlossen, auf ihrem Grundstück in Aschheim eine Wohnanlage zu errichten, war eins klar: wenn, dann richtig. Entstanden sind drei einzigartige, exklusive Mehrfamilienhäuser. Dem Architekten Walter Höfler war es wichtig, einen Bezug zwischen dem angrenzenden Bauernhof und der neuen Wohnanlage zu schaffen. Dies gelang durch den Einsatz natürlicher Baustoffe wie Holz und Lehm.

Großer Wert wurde auf eine nachhaltige Bauweise, und den Einsatz innovativer Technik gelegt. Die Außenfassaden wurden mit einer vorgehängten Holzfassade aus Lärchenholz versehen. Die raumhohen Fenster erhalten dadurch einen Sicht- und Wärmeschutz. Der rote Farbanstrich korrespondiert mit den warmen Holztönen der Holzfassade.
Als es darum ging, eine Firma zur Gestaltung der Außenanlagen zu finden, schlug Architekt Walter Höfler das Unternehmen CusanusGärten in Freising vor. „Wir wollten keinen Wald-und-Wiesen-Gärtner, sondern ein Unternehmen, das in der Lage ist, das Konzept der Gebäude auf die Außenanlagen zu übertragen“, erinnert sich Gabriele Josiger. Edel, ohne protzig zu sein, mit technischen Raffinessen, die das Leben erleichtern und nachhaltige Bauweisen und Materialien – was Mieter in den Räumen der Wohnungen vorfanden, sollte auch bei den Eingängen, Zufahrten und Gärten realisiert werden.
Über das Engagement von CusanusGärten-Geschäftsführer Frank Köhne kann sich Gabriele Josiger bis heute begeistern: „Es war toll, wie er sich eingebracht hat.“ Als der erste Plan stand, ging es an die Feinarbeit. „Wir haben gemeinsam intensiv diskutiert, jeder hat Ideen eingebracht.“

Heraus kam ein rundum gelungenes Gesamtkonzept. Sitzplätze an den Hauseingängen sind Treffpunkte für die Mieter. Die an der Straße befindlichen überdachten Stellplätze wurden mit einer Dachbegrünung versehen. Die Stellplätze werden mit einer Stampflehmwand von der Hauswand abgeschirmt – so wurde ein lichtdurchfluteter Laubengang geschaffen. Besonders an heißen Sommertagen erzeugt die Stampflehmwand ein angenehmes Klima. Die Bepflanzung im Bereich der Zufahrt ist betont schlicht. Schotterstreifen grenzen den gepflasterten Fahrweg zur Straße hin ab, Findlinge bringen Struktur, Bäume und Gräser die Farbe. Da im Winter dort Salz gestreut wird, muss die Bepflanzung etwas robuster sein.
Alle Pflanzen, einige davon in Kübeln, fühlen sich wohl und gedeihen prächtig. Das hat einen Grund: Die Töpfe, der Rasen, die Gärten der Erdgeschosswohnungen und die Bepflanzung an den Außenanlagen werden automatisch bewässert. Damit ist die optimale Versorgung der Pflanzen jederzeit gesichert.

Dass sich diese Investition lohnt, konnten Gabriele Josiger und Josef Klopf bereits im ersten Jahr feststellen: „Die Gärten sahen schon nach kurzer Zeit so gut eingewachsen aus wie andernorts erst nach Jahren.“ Auch der Rasen präsentiert sich prächtig. „Das verdanken wir einem Rasenroboter, der durch die Gärten fährt“, sagt Gabriele Josiger. Die Grundstücke sind einheitlich und geschmackvoll bepflanzt. Frank Köhne setzte dabei auf wenige Farbtöne wie weiß, lila und zartrosa sowie auf ein Pflanzkonzept, das zu jeder Jahreszeit etwas zu bieten hat.

Jede Erdgeschosswohnung hat neben einer Rasen- und Pflanzfläche ein großes Terrassendeck. Hier entschieden sich die Bauherren nach reiflicher Überlegung gegen reines Holz und für WPC (Wood-Plastic-Composites), also einen Verbundwerkstoff aus Holz und Kunststoff. „Er greift die Holzoptik auf, ist aber unserer Ansicht nach pflegeleichter und haltbarer“, sagt Gabriele Josiger.

Zusammen mit Frank Köhne wurde auch ein Lichtkonzept für die gesamte Anlage entwickelt. Nachts werden die Außenanlagen von LED-Leuchten beleuchtet. Einzelne Bäume werden angestrahlt, Kugelleuchten tauchen die Umgebung abwechselnd in verschiedene Farbtöne. Der Strom dazu kommt aus der Photovoltaikanlage, die auch die Gebäude mit Energie versorgt.
Die Pflege der Außenanlagen und der Gärten liegt in professionellen Händen – die Mieter müssen sich um nichts kümmern. Das hat bereits manchen Interessenten bewogen, doch keine Wohnung mit Balkon, sondern mit Garten zu mieten. „Einige Mieter sind viel unterwegs, lieben es, im Garten zu sein aber haben für Gartenarbeit zu wenig Zeit“, erklärt Gabriele Josiger. Mit dem rundum durchdachten Gestaltungskonzept müssen die Mieter der Erdgeschosswohnungen nur noch eins tun: den Garten genießen.

Doch auch die Mieter in den Obergeschosswohnungen profitieren von der Gestaltung der Außenanlagen. Sie können das Ambiente von ihrem Balkon aus betrachten. Der angrenzende Privatgarten der Bauherren wurde ebenfalls von CusanusGärten umgestaltet. So entstand ein einzigartiges Ensemble, das Urlaubsflair vermittelt und dem Motto Rechnung trägt: „Dort wohnen, wo andere Urlaub machen!“